Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind eindeutig: Fossile Energien sind der Haupttreiber der globalen Klimakrise. Öl, Gas und Kohle sind verantwortlich für den Großteil der menschengemachten Treibhausgasemissionen und damit für steigende Temperaturen, Extremwetter, Artensterben und soziale Ungleichheit.
Um die schlimmsten Folgen der Klimakrise zu verhindern, müssen fossile Energien schnell und konsequent aus dem Energiesystem verschwinden. Doch genau jene Industrien, die seit Jahrzehnten massiv von fossilen Geschäftsmodellen profitieren, insbesondere Öl-, Gas-, Chemie- und Plastikunternehmen setzen alles daran, diesen Wandel aufzuhalten.
Statt Verantwortung zu übernehmen und ihr Geschäftsmodell umzustellen, investieren sie Milliarden in Werbung, PR-Kampagnen und Lobbyarbeit, um:
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vom tatsächlichen Schaden ihrer Produkte abzulenken
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politische Regulierung zu verhindern oder auszubremsen
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und den notwendigen Ausstieg aus fossilen Energien hinauszuzögern.
Zentraler Bestandteil dieser Strategie sind Greenwashing, falsche Klimaschutzlösungen und gezielte Desinformation.